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Wie alles begann Eigentlich sind die Bucks nur zum Zuschauen nach Schotten angereist. Hier findet einmal jährlich der Classic Grand Prix statt. Motorsport hautnah mit klassischen Rennmaschinen und Gespannen lautet die Devise. Ein Event, das sich die Familie nur ungern entgehen lässt. Aber nicht nur ihre allgemeine Motorradbegeisterung lockt die drei nach Schotten. „Man trifft immer wieder auf alte Freunde und bekannte Gesichter“. erzählt Rüdiger. Einer dieser Freunde ist Herbert Weiland. Der Gespannbauer aus Glattbeck nimmt regelmäßig mit seiner Honda Bol-Dor 1000 Baujahr 1978 an Rennen teil. Für gewöhnlich bestreitet er zusammen mit seiner Tochter Michaela die Rennen. Da diese aber kurzfristig verhindert ist wendet er sich an Rüdiger: „Ich brauche noch einen „Schmiermaxe.“Nach kurzem Überlegen dann die Antwort des Gegenübers:„Klar mach ich.“ Ein leichtes Schmunzeln ist jetzt dem Gesicht des Gespannfahrers zu entnehmen: „An dich hatte ich dabei nicht gedacht,“ entgegnet er mit Blick auf die Tochter des Verwunderten. „Naja, dann musst du sie schon selber fragen.“ Entgegnet Rüdiger. Gesagt-getan. Nach nur wenig Überredungskunst willigt Miriam ein es einmal zu versuchen.Viel Zeit bleibt jetzt nicht mehr bis zum Start. Ausgestattet mit einer kompletten Lederkombi und natürlich dem entsprechenden Helm bekommt Miriam eine kleine Einweisung von dem Experten. Kurze Zeit später sind die zwei im Rennen, auf dem Stadtcours unterwegs. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von ca. 200km/h auf der Geraden donnert das Geschoss über die Strecke. Nach einigen Minuten und etlichen Schweißausbrüchen der Eltern überfährt Weiland mit seiner neuen Beifahrerin die Ziellinie. „Ich hätte nicht gedacht, dass es so anstrengend ist.“ Berichtet der begeisterte und frisch gebackene „Schmiermaxe“ seinen stolzen Eltern. Noch Tage später sollte Miriam den Muskelkater an beinah allen Teilen ihres Körpers spüren.Als kleine Entschädigung dafür bekommt sie hier den Pokal für die jüngste Beifahrerin. Seit diesem Tag lässt die Faszination dieses Sports die 18-Jährige nicht mehr los. Zusammen mit Herbert Weiland fährt sie bei der Technorama in Hildesheim mit.„Wenn es möglich wäre würde ich „Schmiermaxe“ zu meinem Beruf machen.“ schwärmt Miriam Buck. Auch wenn das vielleicht nicht möglich ist wird das neue Team wohl auch in Zukunft noch so einige Rennen bestreiten. Doch nach Hildesheim war Sie infiziert mit dem Virus Rennen und redete nur noch davon wie schön es wäre, wenn sie mit Ihrem Vater fahren könnte. Jeder hat den Beiden Mut gemacht ein Gespann zu bauen. Denn es gab die neue Q Klasse. Am Glühweinfest 2009 war alles beschlossen ja wir bauen ein Gespann und einen Namen hatten Sie auch schon Glühwein racing - team. Dann wurde losgelegt mit dem bauen. Jeden Tag ein wenig und die Wochenenden. Rüdiger war fürs bauen zuständig und ich musste mich informieren über was und wie. Dann konnte es losgehen Einstellfahrt OscherslebenKassel Bergpreis,Erfurter Doppelring,Schotten Bergpreis,Schotten GP SonderläufeSidecar Festival Oschersleben,Und das letzte Event war in Hildesheim. Das war unsere erste Saison in der Q Klasse
Und das Ergebnis kann sich sehen lassen
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